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fogs-525	Murnane, Barry	Aber merken Sie sich, ein Gespenst ist ein Gespenst: Zum Gespenstischen in Kafkas Betrachtung "Unglücklichsein"	2007	22	.pdf	application/pdf	8126	622	63	Für Sophie von Glinski, die das Gespenst als erneutes Beispiel der imaginierten und für objektiv genommenen subjektiven Setzungen des Frühwerks ansieht, wiederum nicht.6 Diesen interpretatorischen Ansätzen gemeinsam (mit Ausnahme von Dierks) Der Akt des Erzählens war es, der in „Unglücklichsein“ zur Geisterbeschwörung des Kindes als kleines Gespenst führte: Die Sprache war es, die das Gespenst als solches entstehen ließ.	cache/fogs-525.pdf	txt/fogs-525.txt
